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Erfolgreicher Anti-Atomtreck 2018

Ca. 1.500 Atomkraftgegner*innen haben am Samstag zwischen Salzgitter und Peine ihren Protest auf die Straße getragen. Angeführt wurde der Treck von über 250 Fahrrädern es folgten Motorräder, über 50 geschmückte Trecker und zahlreiche PKW . Gefordert wurde mehr Engagement für die Rückholung des Atommülls aus der Asse und die Aufgabe aller Pläne, in Schacht Konrad Atommüll einzulagern.

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad hatte in einem breiten Bündnis mit Gewerkschaften, Landvolk, Verbänden und Initiativen seit Monaten den Treck vorbereitet.  Unter den Teilnehmern am Protestzug befanden sich auch viele Mitglieder der Partei  Die LINKE. aus der Region  Salzgitter/Peine/Braunschweig/Gifhorn  und  Menschen, die in Morsleben, Grohnde und Gorleben von Atomanlagen betroffen sind.

In Salzgitter-Lebenstedt, Vechelde und Peine gab es Ansprachen unter andern von Silke Westphal (AG Schacht Konrad), Wolfgang Ehmke von der BI Lüchow-Dannenberg und Uli Löhr vom Landvolk. In Vechelde sprach Wolfgang Räschke , 1. Bevollmächtigter der IG Metall Peine-Salzgitter, und erinnerte  daran, dass es für Schacht Konrad nie eine vergleichende Standortauswahl gegeben hat und der neueste Stand von Wissenschaft und Technik nicht eingehalten wird: „Die wartungsfreie nicht rückholbare Endlagerung ist spätestens seit den Erfahrungen mit der Asse gescheitert. Eine Rückholbarkeit muss bei jedem Endlager gewährleistet bleiben.“

Weitere Fotos vom Treck: http://www.anti-atom-treck.de/fotos-vom-treck/


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