Presseerklärung - Landesschulbehörde provoziert Auseinandersetzung!

Nun also doch, der Schulsozialarbeiter an der GHS Ilsede soll versetzt werden. Das ist ein Widerspruch zu allen im Vorfeld gemachten Äußerungen.

Offensichtlich war das Vorgehen der Landesschulbehörde trotz anders lautender Aussagen nicht auf eine einvernehmliche Lösung durch Gespräche angelegt. Eine Umwandlung der Abordnung in eine Versetzung hätte erfolgen können, wenn es gewollt gewesen wäre. Diese Meinung vertritt Örsen Savas, Mitglied im Ilseder Gemeinderat.

Hier ist ein totales Versagen der Landesschulbehörde festzustellen. Einmal im Vorgehen und in der Kommunikation mit denen, die einen runden Tisch zur Lösungssuche bilden wollten. Scheinbar war das Vorgehen von Anfang an auf Eskalation angelegt. Die aufkommende Unruhe bei Schülern und Eltern wurde billigend in Kauf genommen.

Die LINKE sieht hier einen Schaden für die Demokratie und die Schüler, der durch eine staatliche Behörde entstanden ist. Hier ist Schadensbegrenzung angesagt. Die Entscheidung der Landesschulbehörde ist ein Skandal. Diese muss korrigiert werden.

Wir erwarten dass der Landkreis als Vermittler in dieser Sache auftritt um zu einer Lösung beizutragen.

Bitte die Petition für die Wiedereinstellung unterstützen:

https://www.openpetition.de/petition/online/den-job-von-schulsozialarbeiter-dirk-grune-an-der-ghs-gross-ilsede-retten