Stadtrat Peine Wahlbereich II Peine Süd, Essinghausen, Duttenstedt, Woltorf, Dungelbeck, Schmedenstedt
Listenplatz 1
Mein Name ist Vincent Spörl, ich bin 22 Jahre alt, studiere Lehramt, und wohne nicht nur in Peine, sonder bin hier auch aufgewachsen.
In dieser Zeit hat sich in unserer Stadt vieles verändert leider selten zum Guten. Als Student und täglicher Pendler erlebe ich, wie unzuverlässig und unattraktiv der öffentliche Personen Nahverkehr geworden ist. Hohe Ticketpreise, schlechte Taktung und schlechte Verbindungen machen es sogar oft schneller zu Fuß zu gehen.
Außerdem sehe ich, wie unsere Peiner Innenstadt immer lebloser wird. Leerstände und hohe Mieten sorgen dafür, dass der Raum vor allem kommerziell genutzt wird und immer weniger Menschen sich dort gern aufhalten. Ich möchte, dass unsere Innenstadt ein Ort für Begegnung, Kultur und Miteinander wird, nicht nur zum Einkaufen. Dabei darf die Peiner Südstadt nicht länger abgehängt bleiben und vom Rest der Stadt als getrennt gesehen werden.
Ich kandidiere für Stadtrat und Kreistag, weil sich in Peine etwas ändern muss. Wir brauchen eine deutliche, oppositionelle Stimme, die dafür kämpft, dass unsere Stadt sozialer, gerechter und lebenswerter wird.
Stadtrat Peine Wahlbereich II Peine Süd, Essinghausen, Duttenstedt, Woltorf, Dungelbeck, Schmedenstedt
Listenplatz 2
Mein Name ist Astrid Hauschke, ich bin Mutter einer Tochter und seit 5 Jahren als Pädagogische Mitarbeiterin einer Grundschule im Ganztag tätig. Bildung liegt mir besonders am Herzen – denn Kinder sind unsere Zukunft, und ihre Förderung ist die Investition in eine starke Gesellschaft. Doch auch die Erwachsenenbildung darf nicht vernachlässigt werden: Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.
In den Kindergärten und in der Grundschule sehe ich die Chance, früh Weichen zu stellen: für Neugier, Chancengleichheit und die Freude am Lernen. Als Elternvertreterin im Kreiselternrat und Landeselternrat setze ich mich bereits heute für ein Bildungssystem ein, das jedes Kind mitnimmt – und jeden Erwachsenen befähigt, sich weiterzuentwickeln.
Gemeinsam können wir Bildung als Brückenbauer stärken: zwischen Generationen, zwischen Theorie und Praxis, zwischen Schule und Leben.

